Das in die Palma International Boat Show integrierte Palma Superyacht Village wird auch in diesem Jahr eindrucksvoll zeigen, warum es zu den wichtigsten Events im Mittelmeerraum gehört. Vom 25. bis 28. April 2025 verwandelt sich der Moll Vell-Hafen von Palma und ein Teil des Club de Mar wieder einmal in ein glitzerndes Schaufenster maritimer Exzellenz.
Zwischen eleganten Superyachten, innovativer Technik und entspanntem Inselflair ist für jeden Yacht-Aficionado etwas Passendes dabei. Wir haben für Sie zehn besonders eindrucksvolle Yachten der Show zusammengestellt – sowohl unter Segeln, als auch unter Motor – auf die es sich lohnt, einen eingehenden Blick zu werfen.
Sollten übrigens Fragen zu Yacht-Versicherungen auftauchen – ein großes Team der BAVARIA AG ist selbstverständlich vor Ort. BAVARIA-CEO Markus Wolf: „Die Show in Palma ist für uns quasi ein Heimspiel im Ausland, weil zahlreiche unserer Kunden auf Mallorca ständig oder zeitweilig leben. Wir stehen die komplette Messe-Laufzeit mit Rat und Tat zur Verfügung.“

„Anne“
Die 2009 von Vitters gebaute „Anne“ ist ein Meisterwerk niederländischer Yachtbaukunst. Mit ihrem eleganten Aluminiumrumpf, entworfen von Hoek Design, und einem luxuriösen Interieur von Redman Whiteley Dixon bietet sie Platz für bis zu 10 Gäste und 7 Crewmitglieder. Frisch überholt, inklusive neuer Teakdecks, vereint sie klassische Ästhetik mit modernem Komfort. Vor Ort mit Hoek Brokerage.

„Lethantia“
Im Jahr 1994 von Royal Huisman gefertigt, ist „Lethantia“ ein eleganter 44-Meter-Schoner mit klassischem Design von Lunstroo Custom Design und einem Interieur von John Munford. Nach einer umfassenden Überholung im Jahr 2019, einschließlich neuer Teakdecks und Segel, bietet sie luxuriösen Komfort für bis zu sechs Gäste. Mit ihrer Kombination aus traditioneller Ästhetik und moderner Technik ist sie ein Highlight jeder Yachtshow. Vor Ort mit Burgess Yachts.

„Canova“
Baltic Yachts lieferte „Canova“ im Jahr 2019 aus. Sie ist eine 43,30 Meter lange Segelyacht, die durch ihre innovative Technik besticht. Als erste Superyacht mit einem Dynamic Stability-Foil ausgestattet, reduziert sie Krängung und Pitching für erhöhten Komfort. Ihr elektrischer Antrieb ermöglicht emissionsarmes, nahezu geräuschloses Cruisen. Die großzügige Eignersuite befindet sich mittschiffs und bietet mit über 65 Quadratmetern Fläche sehr viel Wohnraum. Vor Ort mit Baltic Yachts.

„Magic“
Gerade frisch aus den Hallen der niederländischen Vitters-Werft geschoben, zeigt die 44,30 Meter lange „Magic“ ein sportliches Äußeres mit dynamischen Linien, die von Reichel Pugh stammen. Gepaart mit einem geräumigen Interieur, das von Design Unlimited/Pieter Laureys entworfen wurde, besticht die Yacht durch ein hervorragenden Gesamtlook. Das überdachte Hauptcockpit bietet bei jedem Wetter die Möglichkeit, im Freien zu speisen; achtern gibt es weiteren Platz an Deck. Die Heckklappe lässt sich öffnen und dient als großzügiger Beach Club. Vor Ort mit Burgess Yachts.

„Bliss“
„Bliss“ ist eine 36,7 Meter lange Segelyacht, die 2009 von der neuseeländischen Werft Yachting Developments gebaut und 2024 umfassend überholt wurde. Sie bietet Platz für bis zu acht Gäste, wird von einer Crew von fünf Personen betreut und ist ideal für Weltumsegelungen geeignet. Ein besonderes Merkmal ist der Pool im Bugbereich, der zum Entspannen vor Anker einlädt. Vor Ort mit Superyacht Partners.

„Cyclos III“
Fast schon eine alte Dame, aber immer noch top in Schuss ist die „ Cyclos III“ mit ihren 42,40 Metern Länge. Sie wurde 1990 von Royal Huisman erbaut. Das Design stammt von Ron Holland, während das Interieur von Winch Design gestaltet wurde. Die Yacht bietet Platz für bis zu 10 Gäste in drei Kabinen, darunter eine großzügige Owner’s Suite. Im Jahr 2011 wurde sie umfassend überholt, wobei der Rumpf aus Aluminium und die Masten aus Kohlefaser modernisiert wurden. Vor Ort mit Fraser Yachts.
„Pink Gin Verde“
Ein wunderschöner Café Racer und mit 20,73 Metern eine Segelyacht des Typs Baltic 68. Sie kombiniert beeindruckende Leistung mit umweltfreundlichen Technologien. Mit einem innovativen elektrischen Antriebssystem, das zwei 15-kW-Oceanvolt-ServoProp-Elektromotoren umfasst, erreicht sie eine Reichweite von bis zu 13 Stunden bei einer Geschwindigkeit von 5 Knoten. Der Rumpf besteht zu über 50 % aus natürlich gewachsenem Flachs, was den CO₂-Fußabdruck reduziert. Das Deck ist mit nachhaltigem Korkmaterial von Marinedeck ausgestattet. Vor Ort mit Baltic Yachts.

„Kiboko 4“
Die 35,51 Meter lange Slup wurde erst in diesem Jahr von der südafrikanischen Werft Southern Wind Shipyard geliefert. Sie ist das zweite Schiff der SW108-Serie und bietet Platz für acht Gäste in vier Kabinen, darunter eine Master-Kabine im vorderen Bereich für Ruhe und Privatsphäre. Das Design stammt von Farr Yacht Design, während das Interieur von Nauta Design gestaltet wurde. Vor Ort mit Southern Wind.

„Lady Hertha“
Ihrem royalen Namen alle Ehre machend, stammt „Lady Hertha“ aus Schottland und ist eine 26,20 Meter lange Motoryacht, die 1935 von Yarrow & Co erbaut wurde. Nach einer umfassenden Überholung im Jahr 2024 präsentiert sie sich in hervorragendem Zustand. Die Yacht bietet Platz für bis zu sechs Gäste in drei Kabinen und wird von einer Crew von vier Personen betreut. Mit einer Reichweite von etwa 3500 Seemeilen und einer Höchstgeschwindigkeit von 11 Knoten kombiniert sie klassischen Stil mit modernen Annehmlichkeiten. Vor Ort mit Tim Langmead.

„Oscar“
Diese 37,17 Meter lange Motoryacht wurde 2023 von der türkischen Werft Numarine fertig gestellt. Als eines von elf Schiffen der 37XP-Serie kombiniert sie modernes Design mit robusten Seegangsverhalten. Die Yacht erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 14,5 Knoten und besitzt eine Reichweite von 3000 Seemeilen bei zwölf Knoten. Mit Platz für bis zu zwölf Gäste in sechs Kabinen ist sie auch sehr gut für den Chartermarkt geeignet. Vor Ort mit Numarine.