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BAVARIA aktuell

Der nächste Schritt: Startplatz bei der JEM am Gardasee gesichert

 

Die Junioren des Bayerischen Yachtclub werden für ihr Engagement (und Talent) belohnt: Nach 4 Ausscheidungsserien mit insgesamt 14 Wassertagen, in Tutzing, Medemblik, Schwerin und Warnemünde sichert sich das Team Steinlein/Plettner den 5. Gesamtrang, den 2. Platz in der Damenwertung und den 1. Platz in der U17-Wertung.

Damit hatten die Seglerinnen freie Auswahl auf die verschiedenen EM/JEM-Startplätze. Das große Wunschziel, im "Heimrevier Gardasee" um die JWM zu kämpfen, ist erreicht.

Mitte Mai war zunächst die 3. Ausscheidungsserie in Schwerin, als letzter Test für das Finale in Warnemünde. Steinlein/Plettner lagen nach 6 Wettfahrten mit 5 Punkten in Führung, vergaben den Sieg am letzten Tag aber durch zu viel Respekt vor dem Starkwind (20 - 25kn). Sie wurden immerhin Gesamtzweiter.

Mit den guten Vorwerten aus Schwerin (2.) und der Deutschen Meisterschaft in Medemblik (10.) zeigten die beiden in Warnemünde eine sehr konstante Serie in den acht Wettfahrten.

Die beiden jungen Seglerinnen freuen sich nach Ihrer WM-Teilnahme im letzten Jahr auf ihre erste JEM in Riva del Garda. Mitte August treten dort etwa 200 Teams der besten europäischen Nachwuchssegler (U 19) gegen einander an. Die WM 2017 findet im Dezember in Freemantle/Australien statt.

Wir gratulieren zu dieser tollen Leistung und wünschen alles Gute für den Gardasee!

 

 


Schwerin: Starke Platzierung für den BYC 

 

Ein tolles Ergebnis konnten die Nachwuchs-Seglerinnen Theresa Steinlein und Lina Plettner bei der 3. EM/JEM-Ausscheidung in Schwerin vom 29. April bis zum 1. Mai erreichen. In der 420er-Klasse belegten sie am Ende den beachtlichen 2. Platz. Fast hätte es sogar noch für einen Platz weiter oben auf dem Treppchen gereicht, in den letzten beiden Fahrten konnten sie bei Windstärken zwischen 20 und 28 Knoten ihre bisherige Führung leider nicht verteidigen. Aber: In der U17-Wertung holten sie sich den 1. Platz - ein großartiger Erfolg für die beiden Sportlerinnen des Bayerischen Yacht-Clubs! Die Bavaria AG gratuliert zu dieser starken Leistung!

Der nächste Termin steht natürlich schon fest: Bei der finalen EM/JEM-Ausscheidung vom 25.- 28. Mai in Warnemünde wird der BYC mit sechs Booten am Start sein. Davor steht noch ein fünftägiges Vorbereitungstraining auf der Ostsee an... Wir drücken die Daumen!

 

 


Fast wie fliegen: Foiling-Test auf dem Gardasee 

 

Im Rahmen des 420er-Ostertrainings des Bayerischen Yacht-Clubs fand der Foiling Day der Trainingsgruppe im Sports-Camp Stick am Gardasee statt. Bei besten Bedingungen mit Sonne und passendem Wind erlebten die jungen BYC-Segler und Seglerinnen ihre ersten aufregenden Stunden beim Foilen. Nach einer theoretischen Anweisung an Land ging es dann mit den verschiedenen Foilingbooten aufs Wasser. Die 420er-Segler glühten nach kurzer Aufwärmphase über den Lago, als hätten sie nie etwas anderes gesegelt.

Auf verschiedenen Foil-Klassen bekamen sie Unterweisungen per Funk und setzten es durch ihre Segelerfahrung sofort um. Die Instrukteure und der BYC-Coach Ilja Wolf waren begeistert. Alle hatten am Ende leuchtende Augen und fragten: "Wann machen wir das nochmal?" Ilja Wolf zieht ein eindeutiges Resumée: "Foiling - eine tolle Ergänzung zum "Segel-Alltag" der 420er Segler!" 

Am 26. April geht es zur 3. EM/JEM-Ausscheidung in Schwerin und von 25. - 28. Mai zum Finale der Ausscheidung in Warnemünde für die begehrten Startplätze der EM und Jugend-EM in Athen und am Gardasee. Wir werden mit Euch mitfiebern!

 

 


Test-Event Fraglia Vela Riva: Die Saison beginnt! 

 

Kaum steigen die Temperaturen, geht es für die Regatta-Crews auch schon wieder los. Die Segler des Bayerischen Yachtclubs haben sich am Gardasee ein erstes Kräftemessen der Saison natürlich nicht nehmen lassen.

Von 23. - 25. März fand parallel zur italienischen Ausscheidung für die Jugendeuropameisterschaft am Gardasee auch ein Testevent statt.  Das qualitativ hochwertige Teilnehmerfeld setze sich aus 27 Booten aus insgesamt sieben Nationen zusammen. Die Crews maßen sich in vier Wettfahrten bei unterschiedlichen Windstärken.

Auch das BYC-Team Theresa Steinlein und Lisa Plattner war natürlich dabei und platzierte sich im Endergebnis auf einem guten siebten Rang, der nur durch Fehler bei den Starts nicht besser ausfiel. Die ersten Trainingstage im Jahr rund um Fasching machten sich also bezahlt.

"Speed und Manövertechnik sind okay", bewertet Trainer Ilja Wolf. Natürlich wird weiter trainiert: über Ostern wird am Gardasee weiter an allen Details gefeilt. Die nächsten Etappen sind die 3. EM/JEM-Ausscheidung in Schwerin und das Finale in Warnemünde. Dort geht es dann um die Startplätze für die Jugend-Europameisterschaft, wiederum am Gardasee. Dafür wünscht die Bavaria AG schon jetzt alles Gute!


Bootsdiebstahl aufgeklärt: Bavaria AG unterstützt Polizei

 

"Wenn etwas passiert, ist die schnelle und professionelle Unterstützung unserer Kunden das Wichtigste", bringt es Sandra Ahrabian, die Vorstandsvorsitzende der Bavaria AG auf den Punkt. Und manchmal unterstützen wir sogar die Polizei: So konnten wir tatkräftig dazu beitragen, dass ein Motorbootdiebstahl innerhalb nur eines Tages aufgeklärt werden konnte.

Die ganze Geschichte lesen Sie hier in unserer Pressemitteilung


Sichere Fahrt im neuen Jahr!

 

Wir hoffen, dass Sie 2016 immer sicher unterwegs waren und wünschen Ihnen auch weiterhin allzeit gute und sichere Fahrt - ganz gleich, ob auf Ihrer Yacht auf einem der Weltmeere oder mit Ihrem sportlichen Motorboot auf dem See. Oder vielleicht mit dem geliebten Oldtimer auf herrlichen Panoramastraßen? 

Wir wünschen Ihnen einen perfekten Start in ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2017. Und seien Sie sicher: wir bleiben an Ihrer Seite. Interessieren Sie sich für eine neue Versicherung? Ihre BAVARIA-Ansprechpartner sind selbstverständlich gerne bei allen Fragen für Sie da.


Erfolge in der EM-Qualifikation

 

Für die Segler des Bayerischen Yachtclubs läuft es rund in der Ausscheidungsserie für die Europameisterschaft 2017 in Griechenland und die Jugendeuropameisterschaft am Gardasee.

Vom 16. bis 18. September waren insgesamt 68 Boote aus dem gesamten Bundesgebiet in Oberbayern am Start. Nachdem das erste Rennen am Freitag wegen starken Winddrehern abgebrochen werden musste, konnten am Samstag und Sonntag gleich acht Rennen bei leichten und mittleren Winden durchgeführt werden. Alle sechs Teams aus Starnberg schafften es in der ersten Vorausscheidungsrunde auf dem heimischen Starnberger See unter die ersten 13. Theresa Steinlein und Lina Plettner führen nach der ersten Runde die U-17 Wertung an. Das intensive Training hat sich ausgezahlt.

Bereits am ersten Oktoberwochenende stand der nächste Ausscheidungswettbewerb an. In Medemblik am Ijselmeer standen die Teams vom BYC vor großen Herausforderungen: Unterschiedlichste Windbedingungen machten die Rennen vor allem für die Mädchenteams mit wenig Crewgewicht schwierig. Während einer der Wettfahrten wurden bis zu 28 Knoten gemessen. Die kurzen, steilen Wellen am Ijselmeer verlangten den Teams alles ab. Das intensive Training vor Ort habe sich bezahlt gemacht, so Ilja Wolf, Coach des BYC. Theresa Steinlein und Lina Plettner wurden mit Gesamtplatz 11 und dem 2. Platz in der U17-Wertung für ihre harte Arbeit belohnt. Insgesamt wurden 12 Rennen mit einem Streicher gesegelt. Eine gute Vorwind- und Halbwindtechnik unter Spi ermöglichte den beiden im Spitzenfeld mitzumischen. Trotzdem: "Bei den beiden wäre noch mehr möglich gewesen, zwei schlechte Starts bedeuteten einen 22. Platz im 9. Rennen in die Wertung nehmen zu müssen", erklärt Ilja Wolf.

Einen weiteren großen Erfolg konnte der Bayerische Yachtclub in Medemblik für sich verbuchen: Nach Platz 12 vor Tutzing segelte das Team Kaiser/Stoerr am Ijselmeer zum Deutschen Meistertitel in der 420er Klasse! Die Bavaria AG gratuliert und wir halten schon jetzt die Daumen gedrückt:

Die dritte Vorentscheidung zur EM findet 2017 in Schwerin statt, gefolgt vom Finale in Warnemünde. 


Bayerischer Vizemeister!

 

Gleich nach der Intervela ging es in der Nacht von Samstag auf Sonntag zurück in den Heimatclub an den Starnberger See, um die nächste Herausforderung anzunehmen: Bei der Bayerischen Jugendwoche starten Optimisten, Laser (Radial und 4.7), 29er und 420er.

Nach den vielen Wettfahrten der letzten Tage bei Starkwind stand für das Team eine enorme Umstellung auf den zu erwartenden Schwachwind bevor. Und wie befürchtet startete der Sonntag mit zähem Warten auf Wind los. Der Montag begann mit drei Schwachwindwettfahrten, ein 5. Platz in der Zwischenwertung lag unter den Erwartungen von Theresa Steinlein und Lina Plettner. Im letzten Jahr waren sie hier bei Ihrer ersten 420er-Regatta Dritter geworden.

Am dritten Wettfahrttag gab es dann endlich Traumsegelbedingungen, der Wettfahrtleiter Ilja Wolf konnte sieben Wettfahrten bei 2-3 Windstärken aus Nordost durchführen. Mit zwei ersten, einem zweitem und vier dritten Plätzen lagen Steinlein/Plettner im Zwischenergebnis nach 10 Wettfahrten auf dem 2. Platz hinter ihren Vereinskollegen, den Vorjahressiegern Jansen/Corsi.

Am Mittwoch, dem letzten Wettfahrttag, war kaum Wind angesagt. Wider Erwarten kam Südwind auf, sodass auch noch die letzten beiden ausgeschriebenen Wettfahrten gesegelt werden konnten.

Mit den Plätzen 1, 2, 4, 5, 6, 8 kamen sechs Teams des Bayerischen Yachtclubs in die Top-Acht der 420er Flotte. Eine starke Leistung! Im Opti stellte der Bayerische Yachtclub zwölf Starter, mit Julian Sensch sogar den Sieger und mit Chrischi Lenkmann den Drittplatzierten. Jan Nürnberger, Opti-Coach und Bundesligasegler im BYC zeigte sich zu Recht sehr zufrieden. Seit vielen Jahren gehört der Bayerische Yachtclub zu den erfolgreichsten Vereinen in den Jugendbootsklassen.

Mit der großen Preisverleihung ging eine wunderbare Bayerische Jugendwoche zu Ende. Das Endergebnis 420er nach 12 Wettfahrten finden Sie hier.

Die Bavaria AG gratuliert zu den starken Leistungen der Nachwuchstalente!


Steinlein Plettner 420er 420er Intervela

Jugendsportförderung: Intervela Gardasee, Fraglia Vela Riva  

 

Nach der Speedweek und nur vier Tagen Pause ging es schon bei der Intervela am Gardasee weiter. Bei der 66. Ausgabe dieser Traditionsregatta bildeten Top-Teams aus Italien und der Schweiz eine starke Konkurrenz. Theresa Steinlein und Lina Plettner vom BYC konnten dennoch einen guten sechsten Platz ersegeln. Ein Wermutstropfen: Ein Frühstart in der ersten Wettfahrt brachte sie um einen dritten Platz im Gesamtergebnis.

Insbesondere die Vorwind- und Raumschotskurse mit bis zu 20kn Wind brachte das junge Damenteam mit geringem Mannschaftsgewicht immer wieder in die Spitzengruppe und zu Spitzenplatzierungen.

Die weiteren BYC-Starter Moritz v. Weidenbach und Philipp Hall kamen auf Platz acht, die Neu-Teilnehmer Sophie Steinlein und Anna Lena Klöckner beendeten ihre erste 420er Regatta auf Platz 19. Hier finden Sie die Ergebnisse.


Nur Übung macht den Meister!

 

Im Sommer nur am Strand zu liegen kommt für unsere Nachwuchssegler vom Bayerischen Yacht Club nicht in Frage. Stattdessen wird auf dem Wasser trainiert, trainiert, trainiert… Denn nur Übung macht den Meister! Wer so viel Spaß am Sport hat wie die BYC-Talente, wird sich deswegen aber kaum beschweren. In der dritten Augustwoche fand die „Speedweek“ der 420er des BYC am Gardasee im Partnerclub Circolo Vela Torbole statt.

Ziel der Woche ist die Vorbereitung auf die kommenden Ausscheidungsregatten in Tutzing und Medemblik für die 2017er Jugend-EM am Gardasee und die EM in Athen. Clubmanager und Coach Ilja Wolf trainierte sieben Clubteams, darunter drei WM-Mannschaften aus 2016, in langen Mittel- bis Starkwind-Trainingsblöcken.
Eine Trainingseinheit bestand dabei aus einem 12 sm langen Vorwindgang bis Castelletto bei Nordwind. Nach der verdienten Mittagspause ging es dann die gleiche Strecke mit Südwind, d.h. wieder Vorwind, zurück. Die perfekten Wetter- und Windbedingungen machten das Training zum absoluten Genuss. Die Neuseeländer sagen völlig zu Recht: "Champagne-Sailing“


Wir wollen Sie gerne kennenlernen...

 

Der Sommer zeigt sich noch einmal von seiner sonnigsten Seite, das Wasser glitzert und strahlt und lädt ein… Verführerisch, nicht wahr? Genau die richtige Zeit, um sich die Neuheiten für die nächste Saison anzusehen. Erleben Sie die wunderschönen Yachten der renommiertesten Werften im herrlichen Ambiente der Côte d’Azur. Der Ausflug zum Cannes Yachting Festival lohnt sich! Auch die Interboot 2016 in Friedrichshafen mit ihren vielen spannenden Neuigkeiten und Events rund um den Wassersport lässt die Herzen der Yachtfans höher schlagen. 

Bei den Messeterminen im September freuen wir uns auf ganz persönliche Gespräche mit Ihnen. Lernen Sie uns kennen, fragen Sie uns nach Ihrem individuellen Angebot für Ihre Segel- oder Motoryacht. Wir sind sehr gerne für Sie da und beantworten alle Fragen rund um Ihre Versicherung.


6. – 11. September 2016: Cannes Yachting Festival
www.cannesyachtingfestival.com
Terminvereinbarungen unter der Messehotline +49 (0)162- 271 90 14


17. – 25. September 2016: INTERBOOT 2016 in Friedrichshafen
www.interboot.de
Sie finden uns in der Halle A5, Stand 201.
Terminvereinbarungen unter der Messehotline +49 (0)162- 271 90 14 

Wir freuen uns auf Sie!


Es muss nicht immer neu sein...

 

Wir haben Träume, die wir uns erfüllen möchten. Der Traum vom eigenen Boot ist durchaus greifbar. Denn nicht immer muss es das brandneue Boot direkt aus der Werft sein, ein gut gepflegtes Gebrauchtboot spart Kosten und erlaubt vielleicht sogar so manche Zusatzausstattung.

Beim Gebrauchtbootkauf gelten aber Vorsichtsregeln, die Sie unbedingt beachten sollten. Es ist nicht nur wichtig, den Zustand des Bootes zu untersuchen. Achten Sie unbedingt auch auf die "bürokratischen" Details! So gehen Sie auf Nummer sicher und vermeiden unangenehme Überraschungen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Suche und Auswahl des eigenen Traumboots:

  • Nehmen Sie sich ganz in Ruhe Zeit für eine ausführliche Besichtigung inkl. Probefahrt und bestehen Sie auf einer Kontrolle an Land.
  • Holen Sie den Rat eines Experten ein.
    Beauftragen Sie im Zweifelsfall einen Sachverständigen mit einer Pre-Purchase-Survey.
  • Achten Sie auf die Gewährleistungsbedingungen.
    Bei einem Kauf von einer Privatperson ist diese meist ausgeschlossen. Ein Händler oder andere gewerbliche Verkäufer müssen im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung haften.
  • Nehmen Sie die Historie der Yacht unter die Lupe: ist alles schlüssig?
    Ist die Eigentümerkette vollständig und sind bekannte Vorschäden aufgelistet?Ist das Boot havariefrei?
  • Sind die Schiffsnummer (CIN bzw. HIN) und Motornummer bekannt, schlüssig und in Registrierung und Kaufvertrag eingetragen?
  • Ist der Verkäufer auch Eigner der Yacht und hat uneingeschränkte Verfügungsgewalt darüber?
    Haben Dritte ebenfalls Eigentumsrechte (z.B. Banken oder Leasinggesellschaften)?
  • Lassen Sie sich die Bootspapiere im Original zeigen.
    Ist der Verkäugfer auch der Eigner laut Bootsschein?
  • "Kaufen" allein genügt nicht.
    Bestehen Sie im Vertrag auf eine Formulierung wie "Der Käufer erwirbt das uneingeschränkte Eigentum..."
  • Bestehen Sie beim Kauf auf dem Löschungsnachweis der Registrierung.
  • Ist der Mehrwertsteuernachweis im Original oder in beglaubigter Kopie vorhanden?
    Ab Baujahr 1985 ist der Nachweis erforderlich, eine schriftliche Bestätigung des Verkäufers genügt nicht.
  • Ist die CE-Konformitätserklärung im Original vorhanden?
    Das Dokument ist ab einer Erstinverkehrsbringung des Boots ab 15. Juni 1998 vorgeschrieben.
  • Ist das Builder's Certificate im Original vorhanden?
  • Bestehen Sie auf sämtliche Bootsschlüssel und achten Sie auf die Vollständigkeit.
  • Ist die Inventarliste stimmig? Welche Ausrüstung bleibt beim Verkauf an Bord?
  • Sind alle Reparaturrechnungen vorhanden?
    Passen die Rechnungen zur Bootshistorie?
  • Sind alle Betriebsanleitungen für Motor und Geräte an Bord vorhanden?
  • Ist das Boots-Handbuch vorhanden?
  • Wenn ein Trailer mitverkauft wird: Liegt die gültige Betriebserlaubnis vor?

Prüfen Sie diese Punkte penibel, auch wenn es Zeit kostet. Sollte der Verkäufer die Wichtigkeit der Details herunterspielen, stimmt vielleicht etwas nicht. Dann ist größte Vorsicht angesagt...

Wenn Sie all diese Punkte positiv beantworten konnten, haben Sie vielleicht Ihr Traumboot gefunden. Lassen Sie dann am besten die Dokumente durch einen Fachanwalt prüfen. Die Gebühren von ab rund 150,- Euro sind weit geringer als die Kosten, die durch eine gefälschte CE-Bescheinigung oder durch eine Nachversteuerung entstehen können!

Grundsätzlich empfehlen wir Ihnen: seien Sie vorsichtig und lassen Sie sich nicht ablenken. Wenn Sie ein ungutes Gefühl haben, hören Sie auf Ihre Intuition. Unsere Hinweise ohne Gewähr stellen natürlich keine verbindliche Rechtsberatung dar und erheben keinen Ansprich auf Vollständigkeit. Vor allem beim Kauf im Ausland sollten Sie sich besonders vorsichtig verhalten: mit Broker, Sachverständigem und Anwalt an Ihrer Seite vermeiden Sie unliebsame Überraschungen. 

 

 

Wenn das neue Boot gefunden ist...

... vergessen Sie nicht, die passende Versicherung abzuschließen. Gerne helfen wir Ihnen dabei, die individuell passende Zusammenstellung der Bootsversicherung zu finden. Denn die Versicherung muss zu Ihnen und Ihrem neuen Boot passen - nicht umgekehrt... Wir wünschen allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!


Deutsche Junioren Segel-Liga: Gleich aufs Treppchen

Seit 2016 gibt es eine Deutsche Junioren Segel-Liga. Auch der Bayerische Yacht-Club ist mit einem eigenen Team dabei und startet gleich mit einem sehr guten dritten Platz.

Die neue Liga wurde vom Deutschen Segel-Liga e.V. initiiert und sieht sich als Nachwuchswettbewerb, der den Hochleistungssport ergänzen soll. Damit füllt er die Lücke für talentierte Regattasegler, die keinen olympischen Wettbewerb anstreben.

Der BYC stellt mit Maxi Hibler, Oliver Oczycz, Nick Beulke und Nic Corsi ein eigenes Team. Gleich beim Kick-Off in Warnemünde setzten sie mit dem dritten Platz eine erstes Ausrufezeichen. Insgesamt vertraten sie den BYC mit einer gleichmäßig guten Serie.

Der Sieger der Junioren-Liga 2016 wird in zwei Flights à drei Wettfahrten bestimmt. Diese findem im Rahmen der Relegation zur 2. Segel-Bundesliga (30. Oktober 2016) beim Norddeutschen Regatta Verein auf der Außenalster statt. Startberechtigt sind hierzu sechs Vereine.

Wir gratulieren zum erfolgreichen Einstand und wünschen weiterhin viel Erfogl und Spaß!


Jugendsportförderung: Training und die Kieler Woche

Das Jugendteam vom Bayerischen Yacht-Club steuert nach der erfolgreichen Qualifikation weiter zielsicher auf die WM zu. Theresa Steinlein und Lina Plattner nutzten die Vorbereitungsregatta während der Kieler Woche im 420er.

Ilja Wolf, Vereinstrainer des Bayerischen Yachtclubs schätzt die Chancen realistisch ein: "Es gibt noch Defizite im Vergleich zur internationalen Konkurrenz, vor allem bezüglich der Windkurse. Aber mit der Geschwindigkeit bin ich zufrieden." Therese und Lina hatten durch einen Frühstart einen zweiten Platz verloren, sodass die beiden Sportlerinnen statt Platz 30 am Ende Platz 55 belegten. Insgesamt waren bei der Regatta 160 Teams am Start.

Am 24. Juli beginnt die WM in San Remo. Das Deutsche Team nutzt eine volle Woche vor Ort zum intensiven Training. Bei zwei Einheiten pro Tag von zwei bis drei Stunden war Wetter geprägt von schwachem Wind. Wenn der Wind dann aber einsetzte, kamen auch sofort hohe Wellen dazu. Unter diesen speziellen Bedingungen wurde dann also entsprechend Speed bei viel Wellengang und Strömung im Verhältnis zum Wind trainiert.


Theresa und Lina fahren in diesen Trainingsregatten sehr gut mit - auch im Vergleich zu den älteren Teams. Das Team hofft bei der WM auf mittlere Winde. Wir hoffen mit und sind gespannt!


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Jugendsportförderung: Weltmeisterschaft -
Der Traum ist zum Greifen nah

Theresa Steinlein und Lina Plattner sichern sich eines der drei Tickets für die 420er-Weltmeisterschaft vor Aregai/San Remo im Juli 2016. Weniger als ein Jahr nach dem Umstieg vom Opti in den 420er ist dem Jugendteam vom Bayerischen Yacht-Club damit ein beachtlicher Erfolg gelungen.

Nach intensiven und harten Trainings mit dem 420er-Team des Bayerischen Yachtclubs in San Remo, Gardasee, Warnemünde und diversen Regatten ging es zunächst nach Kiel zur Deutschen Meisterschaft mit 130 Teilnehmern. Dies war gleichzeitig der dritte und letzte Vorlauf für das Finale der EM/WM-Ausscheidung.

Für die beiden 14jährigen Theresa und Lina waren die Bedingungen mit heftigem Wind von nie unter 20 Knoten eine große Herausforderung. An siebter Stelle liegend kenterten sie sogar in einer Gewitterwalze mit 45 Knoten Wind – wie auch der Rest der dritten Startflotte. Im Gesamtergebnis lagen die beiden damit auf Rang 50. Kaum mehr Hoffnung auf die ersehnte WM-Teilnahme... 

Mit dieser Erfahrung ging es von Kiel nach Warnemünde zum WM/EM-Finale. Hier dürfen die besten 50 der drei Vorläufe starten. Zunächst war Starkwind war angesagt, in den drei Tagen der Vorbereitung wurde die Prognose aber Tag für Tag reduziert.  

Am ersten der vier Wettfahrtage herrschten perfekte Bedingungen für die Leichtgewichte. Mit einem 4., 14. und 24. Platz am Tag begannen sie die Serie und konnten am letzten der vier Regattatage mit einem 5. und 6. Platz im nationalen Spitzenfeld diese Serie als gesamt 13. beenden. Im U17/ Damen-Team lagen die beiden Youngster auf Rang 2 - und hatten damit ihr Ticket gelöst!

Mit diesem 13. Platz hätten sie sogar einen Startplatz in der offenen Damenwertung erhalten. Eine beachtliche Leistung. Auch Clubmanager und Coach Ilja Wolf war nach dem EM/WM-Finale in Warnemünde daher zu Recht sehr zufrieden. Mit insgesamt 5 WM-Teilnehmern (1x Herren offen, 2x Damen offen, 1x Herren U17, 1x Damen U 17) ist der Bayerische Yachtclub das erfolgreichste Clubteam in der 420er Klasse und reist mit 5 Teams zur Weltmeisterschaft nach Aregai/San Remo. Die BAVARIA AG wünscht schon jetzt alles Gute und drückt weiter die Daumen!


Ist Ihr Boot fit für die kommende Saison?

 

Auch wenn der Winter dieses Mal sehr warm ausgefallen ist: Die Witterung macht dem Boot auch im Winterlager zu schaffen. Allzu häufig kommt es vor, dass Boote direkt nach dem ersten Zuwasserlassen im Frühjahr sinken.

Das kann verschiedene Gründe haben. Die häufigsten haben wir hier für Sie aufgelistet:

  • Häufig hebt gefrierendes Wasser Schläuche aus den Seeventilen, diese sind dann ungesichert und stellen eine potentielle Gefahr dar.
  • Oft werden Schlauchschellen am Motor im Herbst entfernt, im Frühjahr werden sie vergessen. Auch werden ungesicherte oder gar verschlissene Schlauchschellen zu spät oder gar nicht erkannt.
  • Ein zum Beispiel durch Laub verstopftes Speigatt führt schnell dazu, dass ein Boot sinkt. Regenwasser oder überkommene Gischt können so nicht abfließen.
  • Schlecht angepasste oder undichte Stopfbuchsen können zur Überschwemmung eines Bootes führen.

 

Checkliste: Damit der Saisonstart für Sie nicht ins Wasser fällt.

  • Bootshaut auf Spannungsrisse und mögliche weitere Beschädigungen überprüfen.
  • Schiffspropeller auf Rost, Beulen und andere Verformungen überprüfen.
  • Schlauchschellen kontrollieren. Wir empfehlen doppelte Klemmschlauchverbindungen mit seefesten, rostfreien Schlauchschellen.
  • Anschlüsse und Luken an Deck auf undichte Stellen prüfen.
  • Seewasserfilter kontrollieren. Dieser darf nicht geborsten und sollte rostfrei sein.
  • Kühlschläuche auf undichte Stellen oder Starrheit überprüfen.
  • Kraftstoffleitungen, -tanks, und -pumpen auf Undichtigkeit überprüfen.

 

Und die richtige Versicherung?

Und natürlich sollten Sie auch die passende Versicherung nicht vergessen. Gerne helfen wir Ihnen dabei, die individuell passende Zusammenstellung der Bootsversicherung zu finden.


Unsere Tipps: Augen auf beim Bootskauf

 

Sich den Wind durch die Haare wehen lassen und bei strahlend blauem Himmel entspannt durchs Wasser gleiten – am besten an Bord des eigenen Boots. Welcher Wassersportfan träumt nicht davon? Damit der Traum vom eigenen Boot kein Albtraum wird, haben wir wichtige Tipps und Downloads für Sie zusammengestellt.

  • Eine Testfahrt beziehungsweise ein Probesegeln ist unerlässlich.
  • Überprüfen Sie den Zustand aller elektronischen und elektrischen Geräte.
  • Checken Sie unbedingt das Unterwasserschiff.
  • Je höher der Kaufpreis, umso mehr lohnt es sich einen Gutachter hinzuzuziehen.

 

Was gibt es beim Kaufvertrag zu beachten?

  • Kaufgegenstand, Übergabe- und Zahlungsmodalitäten sollten hier festgeschrieben sein.
  • Als Anlage zum Kaufvertrag sollte eine Ausrüstungsliste erstellt werden.
  • Bei einem reinen Privatkauf ist eine Gewährleistung in der Regel vertraglich ausgeschlossen, nicht so beim Kauf bei einem Gebrauchtboothändler. Hier gilt eine Gewährleistungsfrist von einem Jahr. Die gesetzliche Gewährleistungsfrist von zwei Jahren gilt nur bei Neubooten.

 

Gut versichert?

  • Der Kaufwert ist nicht gleich der Versicherungswert. Dieser ergibt sich aus dem realen Marktwert.
  • Als Käufer sind Sie bis zu drei Tage nach Übernahme des Schiffes noch über den bestehenden Versicherungsvertrag des Verkäufers versichert.
  • Achten Sie darauf, dass die Bootsversicherung auch einen möglichen Landtransport nach der Übernahme des Schiffes absichert, wie zum Beispiel mit der BAVARIA Allgefahrendeckung.

Trainingslager in Aregai (Italien):
„Die Welle hört gar nicht mehr auf…“

Theresa und Lina haben erfolgreich den Umstieg vom vertrauten Opti in den 420er geschafft. Im Bayerischen Yacht-Club trainieren die beiden intensiv für ihren Traum: im Juli 2016 an der WM im italienischen Aregai teilzunehmen.

Da nicht zuletzt Übung den Meister macht, stand im Februar 2016 ein umfassendes Trainingslager mit insgesamt sieben Booten auf dem Programm – und zwar in Aregai. Die beiden Sportlerinnen haben für uns ihre Eindrücke zusammengefasst:

„Es gab unterschiedlichste Bedingungen, teilweise wenig Wind mit viel Strömung und alter Welle! Das ist sehr schwierig, weil permanent Segel und Gewicht umgetrimmt werden müssen. Auch kann man nicht einfach geradeaus fahren, jede Welle wird ausgesteuert, wofür man viel Erfahrung braucht. Damit wir uns verbessern können, filmt unser Trainer Ilja Wolf sehr viel, insbesondere auch Manöver. Am Abend sehen wir uns die Filme an und werden verbessert.“

Die Wetterbedingungen waren abwechslungsreich und anspruchsvoll – also gerade richtig für Theresas und Linas Training: „Da gab es Tage mit gutem Wind und richtiger Welle, das ist richtig cool, wie Tiefschneefahren mit den Ski... Manchmal meint man die Welle hört gar nicht mehr auf. Bei Sturm sind wir im Vergleich zu den älteren Seglern sehr leicht, wir müssen stark kämpfen und arbeiten, um einigermaßen die gleiche Geschwindigkeit fahren zu können.“ Und als Fazit fügen die beiden hinzu: „Es war ein super Woche, wir freuen uns auf die ersten Regatten und unser Ostertraining am Gardasee!“


Jugendsport: erfolgreich vom Opti in den 420er

Vom handlichen Opti in den deutlich größeren 420er – diesen Umstieg bewältigten Theresa und Lina souverän. Beide segeln im Bayerischen Yacht-Club und wagten den Wechsel im August 2015.

Mit viel Übung und Unterstützung durch den erfahrenen Trainer Ilja Wolf gelang der Einstieg gut. Mit einem intensiven viertägigen Training legten die drei zusammen den Grundstein für die erste Prüfung unter realen Bedingungen: „Dann begann die Bayerische Meisterschaft, unsere allererste 420er Regatta. Wir stellten fest, dass es doch nicht so schwer ist, wie wir dachten, nach 5 Rennen am 1. Tag, lagen wir auf Platz 1 und segelten im Gelben Trikot, ein wirklich cooles Gefühl“, berichten die Mädchen von ihrem verdienten Erfolg. Nach zehn Rennen erreichten Theresa und Lina den dritten Platz in der Gesamtwertung – ein starkes Ergebnis.

Damit geben sich die beiden aber noch lange nicht zufrieden: „Nach diesem Erfolg überredete Ilja vor allem unsere Eltern an der EM/WM-Ausscheidung in Warnemünde teilzunehmen. Hier gelang uns ein Laufsieg vor den besten deutschen 420ern und wir wurden insgesamt 31. Die zweite Ausscheidung war die Deutsche Meisterschaft in Berlin, wo wir 21. wurden. In der Zwischenwertung der WM-Qualifikation liegen wir auf Platz drei der U 17 Mädchen.“

Das angepeilte Ziel von Theresa und Lina ist glasklar: „Unser Traum ist die WM im Juli 2016 in Aregai/San Remo, hierfür trainieren wir so viel es geht.“

Die BAVARIA AG drückt die Daumen!


(Foto:SZ/Ulfers)

Alptraum ist Realität geworden

Das Wahrzeichen des Münchner Yacht-Clubs (MYC), das 95 Jahre alte Bootshaus, wurde am Freitagabend ein Opfer der Flammen. Das unter Denkmalschutz stehende Holzgebäude brannte völlig aus und konnte erst am Samstag von Beamten der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck betreten werden, da vorher Einsturzgefahr bestand. Die Brandursache ist noch völlig ungeklärt.

Auch ein Großaufgebot von 120 Feuerwehrleuten und Wasserwachtlern konnte das Gebäude nicht mehr retten, das innerhalb weniger Minuten lichterloh brannte. "Die Hitze war brutal", schilderte Kreisbrandrat Markus Reichart die Situation.

Nicht nur, dass das historische Gebäude komplett aus Holz bestand, sondern auch die im Inneren eng aneinander gelagerten Boote nebst Segel, Rigg, Persenning, Zubehör  etc. wurden völlig zerstört. Etliche bei Bavaria AG versicherte Boote sind betroffen. Die Bavaria - Kunden  können sich jedoch auf eine schnelle Regulierung verlassen.

Die BAVARIA Yacht Assistance

Bisher gibt es noch keine konkreten Erkenntnisse zur Brandursache, aber leider ist Brand ein immer wieder auftretendes Phänomen in Winterlager-Hallen. 

Die häufigsten Brandursachen sind,: Brandstiftung , technischer Defekt, Fahrlässigkeit.

Leider kommt es, insbesondere in der Wintersaison, immer wieder zu verheerenden Bränden in Winterlagern. Der Betreiber des Winterlagers haftet in der Regel nicht für die entstandenen Schäden. Oft kann die eigentliche Ursache gar nicht ermittelt werden, die Folgen eines solchen „Winterlagerbrandes“ sind doch stets gravierend. Dies ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass vielen Boote und Zubehör auf engsten Raum gelagert sind und ein Übergreifen der Flammen sofort zu großen Schäden führt.

Gegenstände im Winterlager mitversichert

Insofern ist es wichtig, dass das Bootsinventar, Ausrüstung und Zubehör auch außerhalb der Yacht versichert sind. Dies ist nicht bei allen Bootsversicherungen selbstverständlich.  Bei den Yachtversicherungen von Bavaria-Kunden ist dies kein Thema. Das Winterlagerrisiko ist mit der     Allgefahrendeckung ganz selbstverständlich mitversichert. 

Die BAVARIA Allgefahrendeckung

Entsprechend geschockt ist man immer noch im Münchener Yacht-Club, der mit seinen 500 Mitgliedern zu den exklusiven am Starnberger See gehört. In einer Stellungnahme schrieb Stoll an die Mitglieder: "Der Alptraum mehrerer Generationen von Mitgliedern ist am Freitag leider Realität geworden. Unser 95 Jahre altes Bootshaus, das neben Hunderten von Spinden auch die beiden Schlafsäle und eines der Segellager, Beiboote, Masten sowie den Regattaraum samt Zubehör beherbergte, brannte komplett aus." Allerdings gibt sich der MYC-Präsident optimistisch: "Wir wollen den Blick nach vorne richten und planen einen Wiederaufbau des alten Hauses."


Nie mehr zweite Liga!

Am vergangenen Wochenende fand in Überlingen am Bodensee von Freitag, den 25.09.2015, bis Sonntag, den 27.09.2015, der letzte „Spieltag“ in der 2. Deutschen Segel-Bundesliga statt. Das Team vom Bayerischen Yacht Club erkämpfte sich den ersten Platz und sicherte sich somit den direkten Aufstieg in die 1. Segel-Bundesliga.


Durch eine hervorragende seglerische Leistung, konnte das BYC-Bundesligateam Philipp Hibler, Andi Plettner, Andi Achterberg und Poldi Lindner den ersten Platz beim Saisonfinale in Überlingen ersegeln. Bei stark drehenden Winden bis zu 20 Knoten, belegten sie insgesamt sieben mal den ersten Platz. In der Gesamtwertung erreichte das Team den zweiten Platz hinter dem Lindauer Segler Club, und damit den Direktaufstieg in die 1. Deutsche Segelbundesliga! 

Die BAVARIA AG gratuliert dem erfolgreichem Team des Bayerischen Yacht Clubs!

Gesamtergebnis 1. Segel-Bundesliga

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Flugzeugversicherungen

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